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Sommerfest beim Eltern-Kind-Turnen

Sonntag, 17.Juli 2016

Vielleicht ist am Ende eines Sporthalbjahres mit Aussicht auf Ferien und Urlaub etwas die Luft heraus, vielleicht spielen die Kinder lieber ihre eigenen Spiele statt Sport in der Gruppe zu machen und die Eltern ziehen ihre Turnschuhe gar nicht erst an, sondern chillen barfuß im Gras. Vielleicht stimmt das alles ein bisschen, doch es ist auch wahr, dass die Luft in der Hüpfburg von www.it’s-party-time.info ausreichend war und die Kinder zum Toben, Hüpfen, Purzelbaumschlagen einlud. Die Wolken am Himmel störten keinen. Es wurde auch Handball, Fußball und Frisbee gespielt, Katz-und Maus, Verstecken, Hula-Hoop und vieles mehr.

Danach wurde geschlemmt, geschwatzt – hier ein Dankeschön an die Grillmeister und Danke allen für das bunte, leckere Essen – und wieder weiter gespielt.
Und erst als die Hüpfburg verstaut, das Essen in den Bäuchen und die meisten wieder nach Hause entschwunden waren, begann der Regen. Erfrischendes Ende.

Das war ein lustiger Sommerabend und Lachen ist ein gutes Bauchmuskeltraining  und Spaß ist der Schlüssel zum Wiederkommen… im September.
Bis dahin wünschen wir allen einen schönen, schönen Sommer, bedanken uns bei Thordis und Janine und auch bei jenen Eltern, die sie vertreten haben.

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Den Meister in Bedrängnis gebracht

Samstag, 23.April 2016

Auch, wenn das Endergebnis von 26:37 im Saisonfinale der Trebbiner Verbandsligahandballer gegen den Südstaffel-Meister LHC Cottbus II nicht danach aussieht, haben die Clauertstädter den Favoriten am Samstagnachmittag in Bedrängnis gebracht. Doch am Ende reichten auch eine zwischenzeitliche Fünf-Tore-Führung und ein knapper 12:13-Halbzeitstand nicht, um den Niederlausitzern ein Bein auf dem Weg zur verdienten, verlustpunktfreien Meisterschaft zu stellen. „Vielleicht ist der zweite Platz ja nächstes Jahr noch zu toppen“ gab sich Zeremonienmeister Silvio Kahle nach der Partie bei der Feier der Vizemeisterschaft kämpferisch.

Zunächst sahen die 200 Zuschauer im vierten Heimspiel nacheinander einen unerwarteten Start: Die SC-Sieben konnte auf einen überragenden Jan-Philipp Hilbert zwischen den eigenen Pfosten bauen und mit 3:0 in Führung gehen. Ganz im Gegensatz zum deutlichen Start-Ziel-Sieg des LHC II im Hinspiel (32:20) kreierten die Gäste wenige Möglichkeiten im eigenen Angriff, während die Clauertstädter ihre Angriffe geduldig ausspielten. Hinzu kamen die vielen Paraden von Hilbert und die bewegliche SC-Abwehr, die den Vorsprung nach zwölf Minuten gar auf 8:3 anwachsen ließen.

Ab der zwanzigsten Spielminute schienen die Cottbusser aber ins Spiel zu finden – auch, weil sich im SC-Aufbauspiel technische Fehler einschlichen und Chancen nicht konsequent verwertet wurden. Schon fünf Minuten vor dem Pausenpfiff fanden die Gäste beim 11:10 wieder Anschluss, vor dem Pausenpfiff gelang der LHC-Sieben gar die erste Führung zum 12:13-Halbzeitstand. „Es war gut, dass wir Cottbus bei nur 13 Toren halten konnten“ freute sich Hilbert, „vielleicht haben sie am Anfang ein bisschen Angst gekriegt.“ Mit dem Halbzeitpfiff endete allerdings die Partie für den - wie mehrmals in der Vorwoche gegen Finsterwalde - im Gesicht getroffenen Trebbiner Schlussmann. „Das war schade, denn was Jan in den ersten Minuten gehalten hat, war unbeschreiblich“ ärgerte sich SC-Torwarttrainer Ralph Kornack, der fortan das „erwartete Spiel“ sah.

Denn der feststehende Meister zeigte in der zweiten Hälfte die nötige Einstellung und in der Abwehr deutlich mehr Präsenz. Beim 16:18 in der 37.Spielminute hielten die Hausherren ein letztes Mal den Anschluss, ehe die Cottbusser Angreifer fast in jedem Angriff erfolgreich waren. Insbesondere Rückraumspieler Nick Stenzel (9 Tore) kam über die rechte Seite öfter fast unbedrängt zum Torerfolg, außerdem scheiterten die SC-Akteure vermehrt am wieder gut aufgelegten Eric Kozlowski im LHC-Tor. Bezeichnend, dass erst Youngster Moritz Löwe kurz vor Spielende das erste Trebbiner Tor über die Außenbahn erzielte. Über die Stationen 16:21, 18:25 und 24:36 kam der LHC II zum letztendlich verdienten Kantersieg, während die Trebbiner in der Schlussviertelstunde allen Spielern Einsatzzeiten gaben. Bester SC-Torschütze war abermals Saisontopscorer Torsten Wagner mit acht Treffern, Torhüter André Wilsdorf hielt das Ergebnis in Hälfte zwei noch in gewissen Grenzen.

„Wir haben heute trotzdem eine tolle Saison zu feiern“ freute sich Ralph Kornack, während Rechtsaußen David Müller den Gästen zur „absolut verdienten Meisterschaft“ gratulierte. Mit einem Augenzwinkern fügte Müller an, dass er sein persönliches Saisonziel verpasst habe: „Eigentlich wollte ich die 100 Tore vollmachen“ so der Rechtsaußen, der mit 92 Treffern seine erfolgreichste Spielzeit hinter sich hat. Nach der Verabschiedung von Sicherheits-Chef Dietmar Liersch feierten die Trebbiner gemeinsam ihre siegreichstes Jahr und den Vizemeistertitel. Die Kreisliga-Damen unterlagen zuvor im Abschlussspiel dem HSV Falkensee II mit 12:31 und beenden somit ihre zweite Saison nach zwei Siegen auf dem achten Tabellenplatz.

Es spielten (Männer): Hilbert, Wilsdorf; Kahle (5), Wagner (8), Schönebeck (2), Müller (1), Pfaender (2), Stollin (5/3), Kroop (2), Schulze, Schirrmeister, Emmermacher, Löwe (1), Hartmann

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Trebbiner Leichtathleten überzeugen auch im Kreis

Dienstag, 12.Juli 2016

Mit genau fünfzig gewonnen Medaillen, darunter gleich achtzehn Titel, knüpften die Trebbiner SC-Leichtathleten bei den Einzel-Kreismeisterschaften im Ludwigsfelder Waldstadion am zweiten Julisamstag an ihre erfolgreichsten Zeiten an. Noch im Vorjahr hatten die Athleten aus der Clauertstadt nur halb so viele Podiumsplätze erringen können, diesmal gelang gerade im Kinderbereich einigen Sportlern zum ersten Mal der Sprung aufs Podest. „Das war sehr gut organisiert“ lobte SC-Trainer Frank Ueckert, „besonders die Hilfe der Eltern hat uns bei der Betreuung der Sportler auch geholfen.“

Wie auch im vergangenen Jahr wurden die Titelkämpfe ab der Altersklasse 12 ‚offen‘ ausgetragen, weswegen auch Sportler aus Nauen oder Potsdam in Ludwigsfelde antreten durften. Die Landesmeister Eric Schmidt und Niklas Hake (beide M12) störten sich an der etwas größeren Konkurrenz nicht: Eric gewann neben Hoch- und Weitsprung auch die Kreismeistertitel im Sprint und Hürdenlauf, während Niklas seinen 800-m-Vereinsrekord vom Grundschul-Regionalfinale noch einmal um fünf Hundertstelsekunden steigern konnte. Gemeinsam mit Emanuel Schmücker, der den 800-m-Titel in der M13 gewann, und Til Parchmann bildeten die zwei Sportler auch die siegreiche 4x75-m-Staffel. Bei den ältesten SC-Startern landete unter anderem Tim Dongowski (U18, Kugelstoßen) unter den ersten Dreien.

Im männlichen Kinderbereich erwischten Schlagball-Sieger Erich Fege und der zweimalige Vize-Kreismeister Hendrik Drohm (beide M8) ebenso einen guten Tag wie auch Sprintsieger Leo Wildner und die Medaillengewinner Leonhard Pfaender und Lars Schrade in der Altersklasse 10. „Da half unseren Athleten auch das gleichzeitige Handball-Training“ freute sich Frank Ueckert über die sportartenübergreifende Zusammenarbeit. Außerdem überzeugten die jungen Sportler aus der Clauertstadt in den 4x50-m-Staffeln: So lagen in der Altersgruppe U10 gleich zwei SC-Staffeln ganz vorne, während auch die Jungen der U12 die Goldmedaille gewannen.

Einen besonderen Triumphzug erlebte auch Liana Kegel (W8), die bereits im Vorjahr als Siebenjährige Kreismeisterin war. Liana gewann gleich drei von vier möglichen Titeln im Stadion der Automobilstadt (50 m, 800 m, Weitsprung). Zur neuen 800-m-Meisterin kürte sich auch Juene Wittmann (W11), Josephine Müller siegte außerdem mit dem Schlagball. Zweite Plätze erreichten die 4x50-m-Staffeln der Altersklassen U10 und U12.

Nicht ganz so viele SC-Leichtathletinnen gingen in den Altersklassen ab 12 an den Start – trotzdem gab es auch hier Medaillen und Titel zu feiern. Beispielsweise siegte Jacqueline Picht (U18) über 100 m; auch Charlott Kauna, Vanessa Wollschläger, Laurine Hake und Nora Hartwig standen auf dem Treppchen. Vor den Sommerferien steht am Freitag als letztes Highlight noch die Qualifikation der 16x50-m-Grundschulstaffeln für das Internationale Stadionfest (ISTAF) im Berliner Olympiastadion auf dem Programm.

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Pfaender
 
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Kraftwulff
 
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