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‚Ostsee-Feeling‘ und familiäre Atmosphäre beim 3. Trebbiner Naturlauf

Sonntag, 18.August 2019

240 Läuferinnen und Läufer haben am dritten Augustwochenende den 3. Trebbiner Naturlauf „21 – N.N.“ mit Start und Ziel am Bauernmuseum in Blankensee absolviert – und viele von ihnen kamen trotz der Strapazen der schweren Strecken mit leuchtenden Augen durch das Ziel. „Es war wieder ein sehr schönes Event“ freute sich Laufgruppentrainer und Organisator Thomas Polke, „wir hatten viele tolle Helfer.“ Auch Gesine Erpel, Augenärztin aus Luckenwalde und Sponsorin des Laufes, lobte die Organisatoren: „Ihr müsst so weitermachen, das ist eine wunderbare, familiäre Atmosphäre mit den Siegerehrungen im Garten des Museums“.

Zum ersten Mal wurden neben den traditionellen Strecken Halbmarathon, 10 km-Lauf und 10-km-Walking auch Fun-Läufe über einen, zweieinhalb und viereinhalb Kilometer ausgetragen, um vor allem auch die jüngeren Sportlerinnen und Sportler anzusprechen. Mit 71 Startern in den ohne Zeitmessung durchgeführten Funläufen, die durch den Schlossgarten und über den Bohlensteg am Blankensee Richtung Bauernmuseum führten, zeigte sich das Potenzial dieser neuen Distanzen. Auch die Handballmänner des SC Trebbin nahmen mit Freude im Rahmen ihres Trainingslagers am 4,5-km-Funlauf teil – wenngleich nicht allen Mannschaftssportlern das Laufen in der Vorbereitung gefällt: Die Frage, ob es eine Abkürzung gebe, wurde höflich verneint.

„Die Stimmung war super, und die Fun-Läufe sind sehr gut angekommen“ freute sich auch Vereinspräsidenten Beate Rantzsch vom SC Trebbin, „wir hätten uns sicherlich noch ein paar mehr Starter für die Hauptläufe gewünscht.“ Im Vergleich zu den Vorjahren war der Zuspruch über die 10- und 21-km-Distanz leicht rückläufig, was auch mit dem neuen Angebot anderen Distanzen zusammenhängen könnte.

Bereits nach 39:33 min durften die Zuschauer im Zielraum den ersten Starter der 10-km-Distanz bejubeln: Sven Hertelt (M35) gewann mit mehr als zwei Minuten Vorsprung vor Lance Franke (U18, Potsdamer LC) und der weiblichen Gesamtsiegerin Teresa Wahl (U20, Blankenfelde) – welche mit einer Fabelzeit von 42:08 min fast fünf Minuten Vorsprung auf die nächstbeste weibliche Starterin hatte. Ebenfalls mit einer hervorragenden Siegerzeit kam der erste Halbmarathon-Protagonist ins Ziel: Niels Reinhard (M30) benötigte gerade einmal 1:28:12 h für die 21 anspruchsvollen Kilometer. Drei Minuten später überquerte Markus Padberg (M20) als Zweitplatzierter vor Robert Padberg (M40) die Ziellinie. Bei den Frauen siegte Damaris Gericke (W40, 1:42:32 h) vor Claudia Becker (W50, 1:56:06 h). Im Walking über 10 km gewann Lutz Richter (1:25:19 h) vor Venka Bergemann (1:26:50 h).

Mit einem anspruchsvollen Profil durch die Friedensstadt Glau, über die Glauer Berge und rund ums Glauer Wildgehege hatten die Läuferinnen und Läufer zu kämpfen. „Das war fast schon Ostsee-Feeling“ beschrieb Gesine Erpel die Strecke angesichts des teilweise knietiefen Sandes, „aber das macht ja auch einen Naturlauf aus.“ Im Anschluss wurden neben den Gesamtsiegern im Lauf mit Pokalen auch die Altersklassenplatzierten ausgezeichnet: Für die drei Besten jeder Altersgruppe gab es Präsente wie Tücher, Nudeln und eine Trebbiner Clauert-Stange. Die Finisher-Medaille mit dem Bohlensteg und dem traditionellen Kranich-Motiv wie auch eine Urkunde durften alle Läuferinnen und Läufer mit nach Hause nehmen. Angesichts der vielen positiven Eindrücke möchte die Laufgruppe des SC Trebbin auch im kommenden Jahr einen Naturlauf ausrichten.

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Zuversichtlich gegen einen Staffelfavoriten

Dienstag, 15.Oktober 2019

Am Samstagabend (18:30 Uhr, Sportkomplex) empfangen die Trebbiner Brandenburgliga-Handballer mit dem HC Spreewald einen der Staffelfavoriten zu ihrem zweiten Heimspiel im Sportkomplex. Trotz der deutlichen 21:35-Niederlage bei der HSG Teltow/Ruhlsdorf Ende September können die SC-Handballer zuversichtlich in die Partie gegen die Spreewälder gehen – Grund dafür ist der Tabellenstand.

Mit drei Zählern aus den ersten drei Spielen, darunter neben dem Heimsieg gegen die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst ein überraschender Punktgewinn bei der TSG Lübbenau, haben die Clauertstädter einen starken Saisonstart hingelegt. Lediglich beim Punktspiel in Teltow waren die Kräfteverhältnisse deutlich zu spüren: Bereits zur Halbzeit hatten sich die Teltower, die mit einem Auswärtssieg beim kommenden SC-Gegner HC Spreewald sehr gut in die Spielzeit eingestiegen waren, einen 21:10-Vorsprung erarbeitet.

Mit nunmehr drei weiteren Trainingswochen dürften allerdings die Neuzugänge wie Alexander Kumm, Ronny Lange und Richard Schulz weiter ins Spiel der Trebbiner eingebunden worden sein. Außerdem lieferten die SC-Männer dem HC Spreewald im vergangenen Jahr mit dezimiertem Kader gute Partien, die jeweils recht knapp (25:30/19:25) und im Heimspiel erst in der Schlussphase verloren gingen. Wenngleich ein Punktgewinn gegen die Gäste aus dem Spreewald eine faustdicke Überraschung wäre - Danach und nach der Partie gegen Tabellenführer Wildau warten wichtige Spiele gegen Finsterwalde, Oranienburg und Cottbus auf die Trebbiner, für die eine gute Leistung gegen Spreewald Selbstvertrauen geben kann.

Bereits um 16 Uhr trifft die zweite Männermannschaft des SC auf den Ludwigsfelder HC II. Die SC-Reserve um den Führenden der Torschützenliste, Patrick Schenk, hat zuletzt beim 31:21-Heimsieg gegen die HSG Teltow/Ruhlsdorf II ihre ersten Punkte in der Landesliga eingefahren. Bei der Partie treffen sich alte Bekannte wieder: LHC-Akteur Pierre Salo trug in der Jugend und später auch in der ersten Männermannschaft das Trikot der Clauertstädter, außerdem spielte Rückkehrer Marcel Kroop in den vergangenen Jahren für den LHC II. Die Trebbiner Handballmannschaften freuen sich auf einen großen Heimspieltag und über jeden Fan, der den Weg in den Sportkomplex findet.

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Taubertal 100 - Der Ritterlauf

Freitag, 11.Oktober 2019

Ein aufregendes Wochenende liegt hinter drei Ultra-Läufern des SC Trebbin: Beate Rantzsch, Daniel Schröder und Thomas Polke – sie starteten am 5. Oktober 2019 früh um 6 Uhr nach einem kurzen Fackellauf und Entsendung durch einen Ritter noch im Dunkeln in Rothenburg ob der Tauber,  um sich über mehrere Stunden hinweg bei Regen, Wind und Kälte auf dem Taubertal-Radweg ins Ziel zu kämpfen.

Beate Rantzsch kam als erste Ultraläuferin des SC Trebbin nach 6:07 Stunden im 50 km-Ziel in Bad Mergentheim erschöpft aber glücklich an. Daniel Schröder war bereits nach 5:54 Stunden in Tauberbischofsheim und sicherte sich damit sensationell auf der 71 km-Strecke den 2. Platz bei den Herren. Ein großer Glaspokal war sein Lohn, der ihm bei der Siegerehrung auf der Burg von Wertheim überreicht wurde.

Laufgruppen-Übungsleiter Thomas Polke wollte sich an diesem Wochenende zum Ritter schlagen lassen. Deshalb hatte er sich vorgenommen bei dem Wettbewerb einen 100-Meilen-Lauf zu absolvieren. Bis zum 100 km-Ziel in Wertheim war Polke guter Dinge. Seine Lauf- und Teammitglieder dieses Wochenendes empfingen ihn mit warmen Sachen, kräftigendem Essen und einer Stirnlampe, denn langsam begann es wieder dunkel zu werden.

Fahrrad-Streckenbegleitung Günter Schmidt war inzwischen gut präpariert, um Thomas Polke auf den letzten 61 km von Wertheim nach Gemünden unterstützen zu können. Ca. um 19.45 Uhr starteten die beiden in die Nacht. Was folgte kann selbst ein gut trainierter Läufer nur erahnen. Mit jedem Kilometer wurden die Beine schwerer, die Schmerzen größer …. An Schlaf war bei den anderen Team-Mitgliedern nicht zu denken:
„In Gedanken haben wir mitgekämpft und mitgelitten“.

Sonntag früh um 7.43 Uhr war es dann endlich soweit – Thomas Polke kam nach 25:43 Stunden,  von seinem Team jubelnd empfangen, völlig entkräftet ins Ziel. Mit der dann folgenden Zeremonie „Ritterschlag“ war der Laufgruppen-Übungsleiter am Ziel seiner Träume.

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