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Trotz Nervosität zum Auftaktsieg

Samstag, 16.September 2017

Besser hätte der Einstand nicht laufen können: Noch zehn Sekunden waren zu spielen, als Neu-Linksaußen Peter Mahns für die Trebbiner Verbandsligahandballer den 25:24-Siegtreffer gegen den HC Spreewald II erzielte. Mit einem Heber rundete der zuletzt sechs Monate verletzte Neuzugang aus Werder einen gelungenen Auftakt der SC-Sieben ab. „Jetzt sind die Erwartungen wohl erstmal groß“ freute sich der Siegtorschütze selbstironisch nach der Partie, „es ist ein sehr schönes Gefühl, nach der langen Pause so in ein erstes Spiel hineinzugehen.“

Auch die anderen sechs Neuzugänge hatten im Spiel gegen die Spreewälder das Spielgeschehen mitbestimmt: Gleich zu Beginn war es beispielsweise an Rückkehrer Maik Wettengel (vom Grünheider SV), die ersten zwei SC-Tore der Saison zu erzielen. Zwar brachte Wettengel vom Anpfiff weg viel Tempo ins Angriffsspiel der Clauertstädter, trotzdem war den Hausherren vor 180 Zuschauern im Sportkomplex die Nervosität noch anzumerken. Zu hastig abgeschlossene Spielzüge der Heimsieben nutzten die Gäste zu einer 5:2-Führung (8. Minute).

Nach einer Auszeit fanden die Trebbiner besser in die Partie – vor allem am Deckungsverbund mit dem Mittelblock um Matthias Frank und Silvio Kahle bissen sich die Gäste die Zähne aus. Oftmals zeigten die souveränen Unparteiischen Läbe/Kaußmann das passive Vorwarnzeichen. Dass die Hausherren nach ihrer Aufholjagd zum 9:9-Ausgleich (20.Minute) trotzdem nicht davoneilen konnten, lag an den raffinierten Hüftwürfen und dem druckvollen Angriffsspiel des HC-Routinier-Duos Bert Orbanz und Ingolf Burisch.

Neben dem gewohnt torgefährlichen Torsten Wagner (6 Tore) fügten sich auch Jakob Henschke mit einem Tor als erster Aktion, der souveräne Torhüter Stefan Schmidt und Kreisläufer Max Ziegler gut in die SC-Sieben ein. Auf den weiteren Keeper Konstantin Straßburg mussten die Trebbiner, die zur Halbzeit mit 13:12 in Front lagen, genauso verzichten wie auf Spielmacher Arne Pfaender und den siebten Neuzugang Felix Henschke.

In Hälfte zwei entwickelte sich ein Handball-Krimi, derer es in der Vorsaison so viele in Trebbin gegeben hatte. Die Clauertstädter verpassten es trotz ihrer starken Abwehr, sich weiter als auf 19:16 (40. Minute) abzusetzen. „Da hätten wir das Tempo weiter hoch halten müssen“ ärgerte sich Maik Wettengel nach Spielende, „die Spreewälder haben mit ihren erfahrenen Leuten dann aber auch clever agiert.“ Mit ihrem - im Gegensatz zum SC – sehr ruhigem Aufbauspiel arbeiteten sich die HC-Handballer wieder auf 19:19 heran.

Auch ein weiterer 4:0-Lauf brachte die Trebbiner nicht auf die Siegerstraße: Beim Stand von 23:21 fünf Minuten vor dem Ende leistete sich Maik Wettengel eine vermeidbare Zwei-Minuten-Strafe, außerdem vergab Silvio Kahle kurz darauf einen Siebenmeter mit einem Heberversuch. „Da war zu viel Kleber dran“ analysierte Kahle seinen Wurf, „der Ball wollte nicht abgehen.“ Eine Minute vor dem Ende erzielte Spreewald-Topscorer Jonas Jecke (6/5 Tore) den 24:24-Ausgleich. Weitere fünfundvierzig Sekunden später sorgte Peter Mahns dann mit seinem ersten Tor von Linksaußen für einen gelungenen Saisoneinstieg der SC-Männer.

„Heute waren alle etwas aufgeregt“ bestätigte Silvio Kahle die Nervosität, „das müssen wir in den kommenden Wochen noch ablegen“. Am Samstag treten die Trebbiner bei der TSG Lübbenau II an, das nächste Heimspiel steigt am 21.Oktober mit dem Derby gegen Luckenwalde. Die Kreisligafrauen des SC verloren derweil ihr erstes Saisonspiel mit 9:23 gegen die Reserve vom HV Grün-Weiß Werder.

Es spielten: Schmidt; Frank, Kahle (4/2), Wagner (6), Müller (2), Stollin, Keck, Ziegler (2), Mahns (3), Wettengel (4), Rühlmann, Emmermacher, J.Henschke (4)

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Trebbiner Handballer starten ambitioniert in die Saison

Dienstag, 12.September 2017

Am Samstag starten die Handballer des SC Trebbin in ihre dreizehnte Verbandsligasaison. Das erste Saisonspiel in der Südstaffel wird ein Heimspiel gegen den HC Spreewald II sein – Anpfiff im Sportkomplex Trebbin ist um 18:30 Uhr. „Wir streben die erfolgreichste Verbandsligasaison unserer Vereinsgeschichte an“ gibt sich SC-Spielertrainer Sven Keck ambitioniert, „aber so viele neue Spieler zu integrieren, das kommt schon fast einem Umbruch nahe.“

Nach dem Intermezzo in der Nordstaffel in der vergangenen Spielzeit gehen die Clauertstädter also wieder im Süden auf Punktejagd und treffen dabei auf altbekannte Gegner. Nicht nur die Derbys gegen Luckenwalde, Wünsdorf und Dahlewitz stehen auf dem Programm, auch gegen die anderen Mannschaften der Elfer-Staffel haben die SC-Männer bereits des Öfteren gespielt. Ein Gegensatz zur Saison 2016/17, in der die Trebbiner fast ausnahmslos unbekannte Gegner bespielten und am Ende einen respektablen fünften Platz belegten. „Das werden sicher besondere Partien“, so Keck, „wir schauen aber von Spiel zu Spiel“ – also zunächst auf den HC Spreewald.

Dass es in dieser Spielzeit durchaus etwas nach oben gehen soll, beweisen auch die insgesamt sieben Neuzugänge. Neben Rückkehrer Maik Wettengel - und den vom Jubiläumsspiel gegen den HC Elbflorenz Dresden bekannten ehemaligen Werderanern Stefan Schmidt, Max Ziegler, Jacob Henschke, Felix Henschke und Peter Mahns - hat sich in Konstantin Straßburg ein weiterer Torhüter für den SC entschieden. In Verbindung mit den langjährigen SC-Kräften sollte also ein breiter Kader zur Verfügung stehen, der die Spitzenplätze der Südstaffel angreifen kann.

Nach gelungenen Testspielen in der Vorbereitung gegen Mannschaften aus Potsdam und Ludwigsfelde mussten die Trebbiner am vergangenen Samstag einen kleinen Dämpfer hinnehmen: In der ersten Runde des HVB-Pokals schied die SC-Sieben nach Niederlagen gegen den Landesligisten Empor Dahme und den Brandenburgligisten TSG Lübbenau 63 aus. Gegen den HC Spreewald (Samstag, 18:30 Uhr) hoffen die Clauertstädter nun auf gut gefüllte Zuschauerränge, um den Ligastart versöhnlicher zu gestalten. Das nächste Heimspiel wird danach erst am 21. Oktober mit dem Derby gegen Luckenwalde ausgetragen. „Die Niederlage gegen Dahme hat gezeigt, dass Motivation und Konzentration entscheidende Rollen spielen im Handball“ analysiert Keck die Pokalpartie, „auch bei der Leistungssteigerung gegen Lübbenau haben wir zu viele Fehler gemacht, die wir im ersten Ligaspiel abstellen müssen.“

Bereits um 16 Uhr greifen die SC-Handballerinnen in der Kreisliga wieder zum Ball, dann ist die zweite Vertretung des HV Grün-Weiß Werder zu Gast. In ihrer vierten Saison peilen die Trebbinerinnen nach zuletzt drei Saisonsiegen eine erneute Verbesserung ihrer Punktzahl an. Die neu gemeldete E-Jugend tritt am 14.Oktober zum ersten Mal vor heimischem Publikum an.

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nächstes Spiel von Männer I
23.09. 18:00 Uhr TSG Lübbenau 63 II-SC 

nächstes Spiel von Frauen I
23.09. 18:00 Uhr MTV Wünsdorf I-SC 

Pfaender
 
Mbs
 

letztes Spiel von Männer I

SC -HC Spreewald II 25:24


Tabellenausschnitt von Männer I

 Team   Pkt. 
3.  HSG Schlaubetal I   2:0 
4.  SC Trebbin I   2:0 
5.  MTV Wünsdorf I   1:1 


letztes Spiel von Frauen I

SC -HV G.-W. Werder II 9:23


Tabellenausschnitt von Frauen I

 Team   Pkt. 
7.  HSC Potsdam II   0:2 
8.  SC Trebbin I   0:2 
9.  BSRK 1883 e.V. I   0:2 


Bilder
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